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Dachgeschossausbau
 
 
Unter dem Dach eröffnen sich neue Räume
 
Schaffen Sie sich mehr Wohn- und Lebensqualität, indem Sie Ihren Dachboden auf preiswerte Art und Weise ausbauen. Mit dem richtigen Wissen und den passenden Materialien ist der Traum von einem größeren Zuhause schon bald Realität. Damit Sie von Anfang an die richtige Vorgehensweise wählen, haben wir Ihnen nachfolgend einige wichtige Informationen zusammengestellt.
 
Zudem wartet im hagebau Baustoffhandel ein attraktives Komplettpaket für den Dachgeschossausbau auf Sie. Es enthält bereits alle notwendigen Materialien für die professionelle Umsetzung und ermöglicht den Ausbau von 50 m2 Dachbodenfläche. Da eine persönliche Fachberatung der beste Start ist, laden wir Sie herzlich in den hagebau Baustoffhandel ein, wo Ihnen unsere kompetenten Mitarbeiter alle Fragen rund um das Thema Dachbodenausbau gerne beantworten. Über unsere Standortsuche finden Sie den hagebau Baustoffhandel in Ihrer Nähe und können gleich einen Beratungstermin vereinbaren.
 
Tipp:
Gut zu wissen
Vor dem Ausbau sollte zunächst die zuständige Baubehörde kontaktiert werden, um abzuklären, ob eine Baugenehmigung durch die Nutzungsänderung des Dachbodens erforderlich ist. Für untergeordnete Räume, wie z. B. Hobbyräume, die nicht dem ständigen Aufenthalt dienen, ist in der Regel keine Genehmigung erforderlich. Zudem ist vor dem Dachbodenausbau die Dachkonstruktion vollständig zu überprüfen, was durch einen Fachmann geschehen sollte.
 
 
Ausbau mit Trockenbau-Systemen
Hoher Wohnkomfort bei wirtschaftlicher Bauweise lässt sich am besten mit Trockenbau-Systemen und den passenden schall- und wärmedämmenden Dämmstoffen erreichen. Durch die bewährte Trockenbauweise können die ausgebauten Räume nach der Fertigstellung direkt bezogen werden. Auch alle bauamtlichen Anforderungen an den Brandschutz können mit Trockenbau-Konstruktionen problemlos erfüllt werden. Zudem werden hohe Schall- und Wärmedämmwerte erreicht. Aus bauphysikalischen Gründen ist es zweckmäßig, die gesamte Dachschräge bis zur Traufe zu dämmen und zu bekleiden.
 
Tipp:
Gut zu wissen
Die Bemessung der Wärmedämmung erfolgt gem. ÖNORM B 8110. Je nach Bauordnung muss für Außendächer ein mittlerer Wärmedurchgangskoeffizient von Um ≤ 0,25 W/m2 erreicht werden. Das entspricht einer Dämmschichtdicke von mindestens 200 mm (je nach Wärmeleitfähigkeit der Mineralwolle). Einige Bauordnungen bzw. Förderungen für Energiesparhäuser fordern U-Werte auch unter 0,2 W/m².
 
 
Den optimalen Dämmstoff und alle passenden Materialien wählen Sie am besten gemeinsam mit einem unserer kompetenten Berater im hagebau Baustoffhandel aus.
 
Unterkonstruktion mit Metallprofilen
Mit Metallprofilen lassen sich Unebenheiten leicht ausgleichen und hohe Dämmdicken für den Passivhausstandard erreichen. Zudem sind Metallprofile gegenüber Holz gerade und verwindungsfrei.
 
In vertikalen Abständen von ca. 40 cm werden die sogenannten Trockenbau-Schlitzbandhänger, auf denen später die Metallprofile aufgesteckt werden, jeweils mit zwei Holzschrauben am Sparren montiert.
Danach werden die Dämmmatten vollfüllend und press zwischen die Sparren gesteckt, wozu ihre Breite ca. 1 cm größer sein sollte als der Sparrenabstand. Nun werden die C-Deckenmetallprofile aufgesteckt. Anschließend kann eine zweite Lage Wärmedämmung passgenau zwischen den Metallprofilen eingesteckt werden.
 
Dampfbremse
Je nach gewählter Klimamembran wird diese entweder mit einem leichten Durchhang oder ohne Durchhang angebracht. Zur Verklebung eignen sich, abgestimmt auf die Klimamembran, spezielle doppelseitige Klebebänder oder Sprühkleber. Ihr Berater im hagebau Baustoffhandel zeigt Ihnen, welche Kombination die richtige für Sie ist.
 
Tipp:
Achten Sie bei der Dampfbremse auf eine entsprechende Überlappung (10-15 cm) sowie die luftdichte Verklebung der Folienbahnen. Dichte Wandanschlüsse werden z. B. bei Giebelwänden, Kragplatten, Kaminen und Dachflächenfenstern mit eigens dafür vorgesehenen Dichtstoffen realisiert.
 
 
Beplankung
Quer zu den Metallprofilen werden die Trockenbau-Feuerschutzplatten mit Schnellbauschrauben befestigt. Der Abstand der Befestigungsmittel sollte ca. 17 cm zueinander betragen. Plattenquerstöße sind immer im Versatz von mindestens einem Lattenabstand anzuordnen. Bei einer waagrechten Kehlbalkendecke sind zuerst die Kehlbalken und dann die Dachschrägen zu beplanken. Die Stöße der Platten sind entsprechend des Winkels zueinander anzuschrägen.
 
Unterkonstruktion aus Holz
Auch hier wird die volle Sparrenhöhe für den Wärmeschutz ausgenützt. Damit der Dämmstoff vollfüllend und fugendicht eingeklemmt werden kann, ist der Dämmstoff wieder 1 cm breiter als der Sparrenabstand zuzuschneiden. Wird der Dämmstoff anschließend zwischen die Sparren gesteckt, ist keine weitere Fixierung nötig.
 
Konterlattung
Die Konterlattung wird quer im vertikalen Abstand von ca. 59 cm zueinander auf die Sparren geschraubt. Es ist zu empfehlen, dass anschließend eine zweite Lage Wärmedämmung zwischen die Konterlattung mit einer Rollenbreite von 60 cm aufgebracht wird.
 
Dampfbremse
Nun wird die Klimamembran mit einem Durchhang von ca. 3 cm angetackert. Die Folien sollten ca. 10-15 cm überlappen und mit dem passenden Klebeband luftdicht verklebt werden. Anschlüsse werden luftdicht mit einem dauerelastischen Dichtstoff ausgeführt.
 
Lattung und Beplankung
Quer zu den Konterlatten wird die Lattung im Achsabstand von 40 cm befestigt. Die Trockenbau-Feuerschutzplatten werden wiederum quer zur Beplankungslattung mittels Schnellbauschrauben fixiert. Bei einer Holzunterkonstruktion ist auf die Mindesteinschraubtiefe von 2 cm zu achten. Im Fall einer Kehlbalkendecke wird diese wieder zuerst und danach die Dachschräge bekleidet, wobei die Plattenkanten der Dachneigung entsprechend angeschrägt werden.
 
Mit der Unterstützung unserer Experten ist der Dachbodenausbau keine Hexerei.
Nehmen Sie unsere fachliche Kompetenz in Anspruch und vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin. Hier geht es zum Standortfinder . Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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