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Dachboden

Der Dachboden wird häufig vernachlässigt und bleibt ungenutzt. Um neuen Wohnraum im Dachboden zu schaffen, bedarf es einiger Vorraussetzungen, wie z.B. einer effizienten Dämmung.

Wie kann ich den Dachboden nutzbar machen?

Früher galten Dachböden als ungenutzte Nebenfläche, bestenfalls als Rumpelkammer unter dem Gebälk. Dank hochwertiger Wärmedämmmaterialien, neuen Haustechnik-Systemen und einer großen Palette an überaus „bedachten“ Produkten am Markt wird der einst ungeliebte Raum immer häufiger als attraktive Wohnerweiterung mit Blick in den Himmel entdeckt. Sofern die nötigen Durchgangshöhen eingehalten werden, steht einer Nutzung als Arbeitsraum, Spielzimmer oder Wohnzimmergalerie nichts mehr im Weg.

  • Die Dachneigung sollte mindestens 35 Grad betragen. 
  • Die Dachstuhlkonstruktion muss sehr effizient ausgeführt sein. Je weniger Gebälk und konstruktive Maßnahmen, desto flexibler ist die Raumaufteilung.
  • Fertigen Sie ein dreidimensionales Planungsmodell an!
  • Beachten Sie, dass der Dachboden erst ab einer gewissen Raumhöhe wirklich verwendbar ist!
  • Nutzungen und Funktionen mit viel Höhenbedarf, wie etwa Türen, Schränke und Duschen, sollten sehr geschickt integriert werden.
Den Dachboden nutzbar machen
 

Wie schütze ich mein Dach vor Brand?

Isover Saint Gobain Logo
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Maximaler Brand-, Wärme- und Schallschutz bei minimalem Gewicht!
 
ULTIMATE, die patentierte Hochleistungs-Mineralwolle von ISOVER, vereint in sich alle besonderen Vorteile von Glas- und Steinwolle. Der Dämmstoff ist in der Zusammensetzung mit Steinwolle vergleichbar, wird aber im Produktionsverfahren der Glaswolle hergestellt.
 
Einsatzbereiche:
  • Dachausbau
  • Holzbau
  • Trockenbau
  • hinterlüftete Fassaden
Vorteile:
  • Ultimativer Brandschutz (Schmelzpunkt ≥1000 °C)
  • Höchster Wärmeschutz (Wärmeleitfähigkeit ab λD = 0,031 W/m·K)
  • Bester Schallschutz
 

Wie gelingt die thermische Abdichtung von Wohn- und Dachbereich?

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Die KLIMATEC 160 ist mehr als eine höchst funktionale Dachbodentreppe: Sie ist eine zertifizierte Passivhaus-Komponente, die auch in kalten Klimazonen höchst vernünftigen Umgang mit Heizungsenergie gewährleistet. Gerade an der neuralgischen Schnittstelle zwischen Wohn- und Dachbodenbereich gilt es, Wärmebrückenverluste so klein wie nur möglich zu halten.
 
Sowohl in Holzbalken-, wie auch in Betondecken eingebaut, unterbietet die KLIMATEC 160 die geforderten Passivhaus-Werte ganz bedeutend! Diese hochwertige Dachbodentreppe ist – wie alle WIPPRO-Produkte – für generationenlangen Gebrauch konzipiert, weist nicht nur beste Werte bei den Behaglichkeits- und Hygienekriterien auf, sondern weiß vor allem mit komfortunterstützenden Details zu überzeugen.
 
  • thermisch getrennte Lukenverkleidung
  • mit optionalem Luſtdichteset ideal geeignet für Passivhäuser
  • Luſtdichtheitsklasse 4 geprüſt gemäß EN12114 und EN 1026
  • drei umlaufende Dichtungen
  • hochwertige Kunststoffpulver-Oberflächenbeschichtung
  • stufenlose Anpassung an die Raumhöhe
  • Innenliegende Schwenkmechanik
  • Kugelgelagertes Schließsystem
  • uvm.
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Womit erhält man mehr Sicherheit bei Dachbodentreppen?

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Dachbodentreppen sind eine feine Sache. Sie führen von der obersten Wohnebene hinauf in zusätzlich geschaffene Räume. Und weil das Leben schon gefährlich genug ist, gilt es, sicherheitstechnisch absolut keine Kompromisse einzugehen. Während eine thermisch schlecht dichtende Dachbodentreppe sich lediglich durch sinnlos verpuffte Heizkosten unangenehm bemerkbar macht, sind die Folgen eines Brandes wesentlich dramatischer. In einem solchen Fall muss die Dachbodentreppen-Konstruktion Flammen wirkungsvoll die Chance nehmen, sich allzu schnell weiter gefährlich auszubreiten.
 
Sicherheit als Qualitätsmerkmal
 
Führende Treppen-Anbieter haben daher Sicherheit als Qualitätsmerkmal in ihre Produkte integriert und betreiben dafür umfangreiche Entwicklungsarbeit sowie stete Evaluierung der einzelnen Bauteile der Dachbodentreppe. WIPPRO, einer der Pioniere der Branche verweist auf die feuerhemmende Ausführung seiner Treppen (UA-Zertifikat). WIPPRO-Treppen bieten (je nach Treppentyp) bis zu zwei Stunden Brandschutz. Die Feuerwehr kann den Brand dadurch so schnell wie möglich und schadenminimierend bekämpfen.
 
Sicher hinauf und herunter
 
Dachbodentreppen sind meist steiler als die übrigen Treppen im Haus. Wer sich hinauf- oder hinunterbewegt, sollte also auch wirkungsvoll vor (Ab-) Sturzgefahr gesichert sein. Der Wohnbereich unterm Dach sollte für alle Familienmitglieder bequem und sicher zugänglich sein. Breite Stufen, ein helfender, verlässlicher Handlauf und eine verwindungssteife Konstruktion aus hochwertigem Metall, das optimal verarbeitet wurde, sind wichtige Anforderungen an die Qualitätstreppe. In der Höhe exakt justierbar, sollte die oberste Stufe im Lukenkasten liegen, damit man nicht unter Umständen ins Dachgeschoß hineinstolpert.
 

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