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Fassadensanierung

Woran erkenne ich Sanierungsbedarf?

Feuchtes und salzhaltiges Mauerwerk

Dunkle Flecken, Blasen an der Fassadenoberfläche oder „ausblühende“ Salzkristalle sind deutliche Anzeichen für einen Sanierungbedarf. Vor allem historische Gebäude sind häufig durch aufsteigende Feuchtigkeit vieler Jahrzehnte stark mit schädlichen Salzen belastet.

Schimmelpilzbildung im Wohnbereich

Feuchtigkeit und Salze sind nicht nur eine Belastung für das Mauerwerk, sondern auch ein idealer Nährboden für Schimmelpilze. Ohne entsprechende Sanierungsmaßnahmen kann Mauerschimmel im Wohnbereich langfristig gesundheitsschädlich wirken – erkennbar an dunklen, gesprenkelten Flecken an den Wänden.

Schäden durch Hochwasser

Häufig werden mit einem Hochwasser schädliche Chemikalien und Salze mitgeführt, die sich im Mauerwerk ablagern und dieses stark belasten. Auch undichte Rohrleitungen können langfristig Schäden an der Bausubstanz verursachen. Eine fachgerechte Mauerwerksanalyse und ausreichend lange Trocknungszeiten vor Sanierungsbeginn sind empfehlenswert.

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Was ist vor der Sanierung bzw. Renovierung zu tun?

Schadensbilderkennung

Im ersten Schritt muss unter anderem festgestellt werden, um welche Art der Feuchtigkeit es sich handelt.

Analyse und Sanierungskonzept

Anschließend werden Proben entnommen und analysiert. Auf dieser Grundlage wird ein umfassendes Konzept erstellt und die notwendigen Saniermaßnahmen geplant.

Auswahl des richtigen Putzsystems

Je nach Schadensbild wählt man zwischen zwei verschiedenen Systemen. Sanierputzsystem nach WTA oder NHL-Kalksystem.

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